Aktuelles

 

KammerReport der Bundessteuerberaterkammer

Die Bundessteuerberaterkammer informiert monatlich mit dem "KammerReport" über aktuelle steuer- und berufspolitische bzw. steuer- und berufsrechtliche Themen.

Die zuletzt erschienenen KammerReporte stehen hier als PDF-Dateien zum Herunterladen zur Verfügung.

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Wegzug nach Spanien - Sonne schützt vor Steuern nicht
(Pressemitteilung 20/2016 vom 27. September 2016)

Gründe gibt es genug, um Deutschland den Rücken zu kehren und im überwiegend sonnigen Süden Europas ein neues Zuhause zu suchen. Insbesondere für Ruheständler stellt ein Umzug gerade in Anbetracht der klimatischen Bedingungen eine Option dar. Spanien ist in diesem Zusammenhang eine beliebte Destination. Aber auch mit einer zeitweiligen oder dauerhaften Berufstätigkeit jüngerer Menschen kann eine Wohnsitzverlegung oder die Begründung eines zusätzlichen Wohnsitzes in Spanien einhergehen. Doch bei aller Freude über die möglichen positiven Aspekte solch einer Veränderung sollten die steuerlichen Folgen bedacht werden, denn die können äußerst vielschichtig sein. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Betriebsausflug mit Bonus vom Fiskus - gut für Motivation und Miteinander
(Pressemitteilung 19/2016 vom 9. September 2016)

Unter bestimmten Voraussetzungen können Betriebsausflüge steuerlich begünstigt werden. Gerade in der wärmeren Jahreszeit sind sie eine gute Alternative zu herkömmlichen Betriebsveranstaltungen. Zu denen gehören generell Feste auf betrieblicher Ebene, die gesellschaftlichen Charakter haben. Darunter fallen z. B. Weihnachts- oder Jubiläumsfeiern, Pensionärstreffen, bestimmte Abteilungs- oder Filialfeiern und eben auch Betriebsausflüge. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Cloud Computing - auch ein Fall für den Fiskus
(Pressemitteilung 18/2016 vom 9. September 2016)

Unter Cloud Computing versteht man die Verlagerung von Software, Nutzerdaten, Rechenleistungen, Speicherplatz und sogar ganzer Entwicklungsplattformen auf die Server eines Dienstleisters. Dieser wiederum stellt dem Kunden sämtliche benötigten Ressourcen auf Abruf und in Echtzeit über das Internet zur Verfügung. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Kinderbetreuungskosten - familienfreundlich und vom Fiskus akzeptiert
(Pressemitteilung 17/2016 vom 31. August 2016)

Mit dem im Jahre 2011 verabschiedeten Steuervereinfachungsgesetz wurde u. a. eine Reihe von steuerlichen Änderungen und Erleichterungen für Familien mit Kindern auf den Weg gebracht. Mit Datum vom 14. März 2012 äußerte sich das Bundesfinanzministerium dann ausführlich zur steuerlichen Berücksichtigung von Kinderbetreuungskosten ab dem Veranlagungszeitraum 2012. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Mahlzeiten für Arbeitnehmer - ein kompliziertes Kapitel im Reisekostenrecht
(Pressemitteilung 16/2016 vom 31. August 2016)

Mit dem „Gesetz zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts“ wurden mit Wirkung ab 1. Januar 2014 die Abrechnungs- und Anerkennungskriterien für beruflich veranlasste Auswärtstätigkeit neu geregelt. Prinzipiell geht es aus steuerlicher Sicht bei den Reisekosten um Fahrtkosten, Verpflegungsmehraufwand, Übernachtungskosten sowie Reisenebenkosten, die durch die Auswärtstätigkeit eines Selbstständigen oder Arbeitnehmers entstehen und die so gut wie ausschließlich beruflich veranlasst sind. Scheint eigentlich klar zu sein, aber in der Praxis werfen das Thema Bewirtung oder die Mahlzeitengestellung an Arbeitnehmer immer wieder Fragen auf, weil eindeutig zu klären ist, ob steuerpflichtiger Arbeitslohn vorliegt oder nicht. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Gesundheitsförderung vom Arbeitgeber - total im Trend und steuerfrei
(Pressemitteilung 15/2016 vom 25. August 2016)

Gesundheitsbewusste Lebensführung als Ausgleich zu anspruchsvoller Arbeit und zum Abbau von Stress findet immer mehr Anhänger. Da trifft es sich gut, dass auch Unternehmen zur nachhaltigen Sicherung und Verbesserung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern finanziell und steuerfrei beitragen können. Bereits seit dem 1. Januar 2009 ist die Förderung der Mitarbeitergesundheit möglich. >mehr<

Perfekt in Steuerfragen: 321 junge Menschen legten Prüfung ab
(Pressemitteilung 14/2016 vom 22. Juli 2016)
     
Der erste Schritt in einen zukunftssicheren Beruf ist getan: 321 junge Leute aus Nord- und Südwürttemberg schlossen dieser Tage vor der Steuerberaterkammer Stuttgart ihre Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten ab. Da die immer komplizierter werdende Steuergesetzgebung immer mehr Beratung durch Fachleute erfordert, haben die Absolventen ausgezeichnete Chancen, bei Steuerberatern, Steuerbevollmächtigten oder Wirtschaftsprüfern einen Arbeitsplatz zu finden. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Arbeiten in den Ferien - der Fiskus hält ein Auge drauf
(Pressemitteilung 13/2016 vom 19. Juli 2016)

Für einen Teil der Schüler und Studenten sind Ferienjobs eine willkommene Beschäftigung, sei es, um die Finanzen aufzubessern, oder um Erfahrungen für die eigene berufliche Orientierung oder im Arbeitsleben generell zu sammeln. Damit die Rechnung am Ende aufgeht, sollten die jungen Gelegenheitsarbeiter auch einige gesetzliche Regeln kennen. So gibt es einerseits die unterschiedliche Behandlung von Schülern und Studenten unter arbeitsrechtlichen Aspekten. Andererseits gelten für die Dauer der Beschäftigung und die Höhe des Verdienstes steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Grenzen, ohne deren Kenntnis und Beachtung schnell finanzielle Nachteile entstehen können. Grundsätzlich dürften für Schüler und Studenten zwei Varianten interessant sein: Die kurzfristige Beschäftigung und die geringfügig entlohnte Beschäftigung. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Golfturnier als Betriebsausgabe - spielt der Fiskus mit?
(Pressemitteilung 12/2016 vom 18. Juli 2016)
     
Golf erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Es ist weithin bekannt, dass beim Golfsport hervorragend Kontakte geknüpft und möglicherweise Geschäftsbeziehungen vorbereitet werden können. Deshalb werden zunehmend von Unternehmen Golfturniere sozusagen als Marketingmaßnahme veranstaltet. Häufig finden solche Sportturniere auch in Verbindung mit Abendessen und geselligem Beisammensein oder der Sammlung für karitative Zwecke statt. Neuere Urteile zeigen, dass Details entscheidend sind, um die damit verbundenen Aufwendungen als Betriebsausgaben absetzen zu können. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Rente und Steuern - was muss beachtet werden?
(Pressemitteilung 11/2016 vom 23. Juni 2016)

Eigentlich sollten sich Rentner über den Beginn ihres Ruhestandes freuen können. Aber sie kommen oft nicht zur Ruhe, wenn es um steuerliche Fragen geht. Seit zu Beginn des Jahres 2005 mit dem Alterseinkünftegesetz das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung eingeführt wurde, wird der zu versteuernde Rentenanteil für jeden Rentnerjahrgang größer, also jeder neue Rentnerjahrgang ist mit anderen Voraussetzungen konfrontiert. Auch Rentenerhöhungen oder Beschäftigungsverhältnisse können dazu führen, dass eine Steuererklärung abgegeben werden muss. Aber kein Grund zur Panik, denn die Abgabepflicht allein führt nicht automatisch zur Steuerzahlung. Ob und wie viel zu deklarieren ist, hängt letztlich von der Gesamthöhe der Einkünfte und vom Jahr des Renteneintritts ab. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Steuerberatung 2020 - zukunftsorientierte Lösungen für betriebliche und private Belange
(Pressemitteilung 10/2016 vom 7. Juni 2016)
     
Vom steuerlichen Dickicht aus Gesetzen, Verordnungen, Vorschriften und Paragrafen ist fast jeder Bürger in seinem privaten oder beruflichen Lebensumfeld betroffen. Da scheint es angebracht, sich in bestimmten Lebens- und Unternehmenssituationen der Qualifikation und des Know-hows von Experten wie den Steuerberatern zu bedienen. Sie sind aufgrund profunder steuerlicher und betriebswirtschaftlicher Kenntnisse und Erfahrungen in der Lage, die unterschiedlichen Facetten einer Situation zu erkennen und zu bewerten. Dies gilt für den beruflichen ebenso wie für den privaten Bereich. Dank umfassender Ausbildung und kontinuierlicher Fortbildung sind Steuerberater stets auf dem Laufenden. Sie orientieren ihre Empfehlungen am jeweils aktuellen Stand der Gesetzgebung und an den zukünftigen Herausforderungen. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Berufskleidung mit Steuerbonus - was akzeptiert das Finanzamt?
(Pressemitteilung 9/2016 vom 12. Mai 2016)
     
Die Grenzen für die Anerkennungsfähigkeit von typischer Berufskleidung als Werbungskosten gegenüber normaler, steuerlich nicht absetzbarer Business-Kleidung sind eng und zum Teil wenig konkret. Auch der entsprechende § 9 Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes ist hier allgemein gefasst. Da heißt es u. a.: Werbungskosten sind Aufwendungen zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen. Demnach sind Werbungskosten auch „Aufwendungen für Arbeitsmittel, zum Beispiel für Werkzeuge und typische Berufsbekleidung“. Was aber ist typisch und was nicht? >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Der Abgabetermin für die Steuererklärung 2015 rückt näher
(Pressemitteilung 8/2016 vom 25. April 2016)
     
Von Privatpersonen sind die Einkommensteuererklärungen bis spätestens zum 31. Mai 2016 beim Finanzamt einzureichen. Wird die Steuererklärung durch einen Steuerberater erstellt, kann die Abgabefrist bis zum 31. Dezember 2016 verlängert werden. Für viele Steuerzahler bringt die Einreichung der Einkommensteuererklärung 2015 eine Steuererstattung und ist damit bares Geld wert. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Aufbewahrungspflichten und -fristen - was sagt der Fiskus dazu?
(Pressemitteilung 7/2016 vom 23. März 2016)
     
Häufig nach dem Jahreswechsel besteht das Bedürfnis, sich alter, nicht mehr benötigter Unterlagen zu entledigen, um Platz für Neues zu schaffen. Aber Vorsicht: Einfach entsorgen geht nicht, denn da hat u. a. der Fiskus ein Wörtchen mitzureden. So sind insbesondere Kaufleute verpflichtet, eine ganze Reihe von unternehmensrelevanten Vorgängen über einen bestimmten Zeitraum hinweg zu archivieren, aber auch für Freiberufler, Gewerbetreibende und Privatpersonen gibt es Aufbewahrungsfristen, die berücksichtigt werden müssen. >mehr<

Prüfung bestanden
70 neue Steuerfachwirte in Nord- und Südwürttemberg
(Pressemitteilung 6/2016 vom 17. März 2016)

Auch aus unserem Verbreitungsgebiet haben in diesem Jahr wieder junge Frauen und Männer bei der Steuerberaterkammer Stuttgart die sehr anspruchsvolle Fortbildungsprüfung als Steuerfachwirtin oder Steuerfachwirt bestanden. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Steuerklassenwahl für 2016 - Optimierungsmöglichkeiten prüfen
(Pressemitteilung 5/2016 vom 19. Februar 2016)
     
Im November 2015 hat das Bundesfinanzministerium (BMF) ein mit den obersten Finanzbehörden der Länder abgestimmtes „Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind“ veröffentlicht, das Orientierungshilfe bei einer Änderung der Steuerklassenkombination geben soll. Das Merkblatt steht im Internet unter www.bundesfinanzministerium.de (Themen/Steuern/11.11.2015 Steuern) zum Herunterladen zur Verfügung. Grundsätzlich können verheiratete Arbeitnehmer und eingetragene Lebenspartner, die nicht dauernd getrennt leben und beide Arbeitslohn beziehen, ihre Steuerklasse frei wählen. So bestimmen sie mit, wie viel Lohnsteuer der Arbeitgeber jeden Monat an das Finanzamt abführt. >mehr<

Prüfung bestanden
95 neue Fachassistenten Lohn und Gehalt in Nord- und Südwürttemberg
(Pressemitteilung 4/2016 vom 16. Februar 2016)

Der Bereich der Lohnsachbearbeitung ist in den letzten Jahren auch in den Steuerberaterkanzleien immer komplexer geworden und erfordert für die sachgerechte steuer- und sozialversicherungsrechtliche Behandlung der Arbeitsverhältnisse bei den Mandanten besondere Spezialkenntnisse. Aus diesem Grund wurde von den Steuerberaterkammern im Bundesgebiet die neue Fortbildungsprüfung zum Fachassistenten/zur Fachassistentin Lohn und Gehalt konzipiert. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Rechnungen richtig stellen - der Fiskus passt auf
(Pressemitteilung 3/2016 vom 5. Februar 2016)
     
Rechnungen haben eine wichtige Bedeutung im Wirtschaftsverkehr. Neben einer zivil- und handelsrechtlichen Nachweisfunktion wird mit ihnen auch ertragsteuerlich der Nachweis von Einnahmen und Ausgaben erbracht. Einen besonderen Stellenwert hat die Rechnung im Umsatzsteuerrecht, weil dort fehlerhafte Ausstellungen zu erheblichen steuerlichen Nachteilen sowohl bei dem leistenden Unternehmer als auch dem Leistungsempfänger führen können. Um typische Fehlerquellen zu vermeiden, werden im Folgenden Hinweise zur korrekten Rechnungstellung gegeben. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Besteuerung von Immobilien-Erbschaften kann unterschiedlich sein
(Pressemitteilung 2/2016 vom 25. Januar 2016)

Grundsätzlich gelten Immobilien als sichere Investition. Man spricht zum Teil von Betongold, welches in Zeiten niedriger Zinsen und wenig reizvoller Renditen für Anleger eine Alternative zu Finanzprodukten darstellt. Immobilien haben u. a. den Vorteil, dass man im Alter möglicherweise selbst mietfrei darin wohnen kann. Außerdem sind sie unter gewissen Voraussetzungen auch vorteilhaft zu vererben. So kann die Erbschaft von Familienheimen, d. h. Wohnungen oder Häusern, die den Lebensmittelpunkt der Familie bilden, für den Ehepartner und Kinder unter Umständen steuerfrei sein. Das gilt für den Ehepartner prinzipiell ohne wert- oder größenmäßige Einschränkungen. Bei Kindern gibt es eine räumliche Obergrenze von 200 qm als Voraussetzung für eine steuerfreie Erbschaft. Aber auch hier kann der Teufel im Detail stecken, wie jüngste Urteile des Bundesfinanzhofes (BFH) zeigen. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Pflegekosten und Steuern - immer mehr Menschen sind betroffen
(Pressemitteilung 1/2016 vom 19. Januar 2016)
     
Aktuelle Erhebungen des Statistischen Bundesamtes besagen, dass im Dezember 2013 in Deutschland 2,63 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes waren. 71 % oder 1,86 Millionen davon wurden zu Hause versorgt. Schätzungen des Demografie-Portals des Bundes und der Länder zufolge ist im Jahr 2030 mit etwa 3,5 Millionen Pflegebedürftigen zu rechnen. Zwar wurden mit dem Ersten Pflegestärkungsgesetz die Pflegeleistungen per 1. Januar 2015 leicht erhöht, aber vor dem Hintergrund der weiter steigenden Zahl von Pflegebedürftigen ist es gut zu wissen, von welchen steuerlichen Entlastungen die Betroffenen und ihre Angehörigen profitieren können. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Zeit des Schenkens - aber nicht ohne den Fiskus
(Pressemitteilung 20/2015 vom 9. Dezember 2015)

Jetzt ist die Zeit wieder da, in der Geschenke gemacht werden, um u. a. für die Zusammenarbeit im zu Ende gehenden Jahr zu danken. Jedoch ist Achtsamkeit geboten, wenn es sich um die steuerliche Abzugsfähigkeit von Geschenken bzw. Aufmerksamkeiten handelt, die ein Unternehmer verteilt. Denn der Fiskus zeigt sich nicht gerade großzügig, wenn es um die Anerkennung als Betriebsausgabe oder Werbungskosten geht. Enge finanzielle Grenzen und bestimmte Regeln und Aufzeichnungspflichten müssen beachtet werden, um den Anforderungen gerecht zu werden. Kompliziert ist das Schenken auch dadurch, dass für die unterschiedlichen Gruppen von Beschenkten, also Arbeitnehmer oder Geschäftspartner, verschiedene Bezugsgrößen gelten.  >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Steueränderungen 2016 - was bringt das neue Jahr?
(Pressemitteilung 19/2015 vom 30. November 2015)
     
Die Frage stellt sich für den Steuerzahler an jedem Jahresende erneut: Welche Änderungen plant der Fiskus für das kommende Jahr und wie bin ich davon betroffen? Einige ausgewählte Neuerungen, die dem Steuerzahler überwiegend Erleichterungen bringen, sind im Folgenden kurz skizziert. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Steuerberater - kompetente Partner für die betriebswirtschaftliche Beratung
(Pressemitteilung 18/2015 vom 16. November 2015)
     
Etwa 95.000 Steuerberaterinnen und Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Steuerberatungsgesellschaften erbringen bundesweit professionelle Beratungsleistungen für Unternehmen und Privatmandanten. Ihre Tätigkeit setzt eine umfassende theoretische und praktische Ausbildung, eine anspruchsvolle staatliche Prüfung und konsequente fachliche Fortbildung voraus. Steuerberater üben einen Freien Beruf aus, zu dem neben der klassischen Steuerberatung auch die betriebswirtschaftliche Beratung gehört. Sie zählt heute zum selbstverständlichen Aufgaben- und Leistungsprofil des Steuerberaters. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Das häusliche Arbeitszimmer und der Fiskus - ein streitanfälliges Duo
(Pressemitteilung 17/2015 vom 23. Oktober 2015)

Grundsätzlich, so wird in einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom März 2011 klargestellt, dürfen Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer nicht als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgezogen werden. Von dieser Regel gibt es allerdings Ausnahmen. Deren Auslegung führt immer wieder zu juristischen Auseinandersetzungen zwischen dem Steuerzahler und dem Fiskus. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Steuerliche Förderung der Hilfe für Flüchtlinge
(Pressemitteilung 16/2015 vom 20. Oktober 2015)
     
Aus aktuellem Anlass hat das Bundesministerium der Finanzen am 22. September 2015 in Absprache mit den obersten Finanzbehörden der Länder ein Schreiben zu steuerlichen Maßnahmen zur Förderung der Hilfe für Flüchtlinge veröffentlicht. Damit soll u. a. das gesamtgesellschaftliche Engagement, das Bürgerinnen und Bürger, aber auch Unternehmen, derzeit in finanzieller und persönlicher Hinsicht leisten, erleichtert und gewürdigt werden. Die Regelungen gelten für die nachfolgend aufgeführten Maßnahmen, die im Zeitraum vom 1. August 2015 bis 31. Dezember 2016 durchgeführt werden. Außerdem gibt es ein Schreiben vom 27. Mai 2015, in dem speziell die Unterhaltsleistungen für Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Aufenthaltsgesetz berücksichtigt werden. Sie gelten in diesem Fall rückwirkend ab dem 1. Januar 2013. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Steuerliche Förderung für Familien mit Kindern - womit können Eltern rechnen
(Pressemitteilung 15/2015 vom 15. Oktober 2015)
     
Dass Kinder viel Geld kosten, ist hinlänglich bekannt. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes zahlten Eltern 2008 für ihr Einzelkind durchschnittlich 584 Euro pro Monat nur für die sog. Konsumausgaben wie etwa Wohnen und Ernährung. Allein diese Basiskosten summieren sich bis zur Volljährigkeit eines Kindes auf mehr als 126.000 Euro. Dieser Betrag erhöht sich noch deutlich, wenn die gesamten Lebenshaltungskosten dazukommen und möglicherweise ein Studium oder eine ähnliche Ausbildung zu finanzieren ist. Andererseits gibt es vom Staat eine Reihe von Vergünstigungen, die zur finanziellen Entlastung von Familien beitragen sollen. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Dienstfahrrad statt Dienstwagen - was sagt der Fiskus dazu?
(Pressemitteilung 14/2015 vom 7. Oktober 2015)

Wer heute in den Zentren der Großstädte mit dem Dienstwagen unterwegs ist, steht nicht selten im Stau. Da hat Fahrradfahren oft den Vorteil, dass man flexibler und schneller ans Ziel kommt, und es vermittelt darüber hinaus das Gefühl, etwas Positives für Gesundheit und Klima zu tun. Seit die Finanzminister der Länder im November 2012 in einem gemeinsamen Erlass rückwirkend für das Jahr 2012 entschieden haben, dass das sog. Dienstwagenprivileg vergleichbar auch für Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes gilt, haben die Nutzer dieser Fortbewegungsmittel auch steuerlich gute Karten. Aber es gibt bestimmte Vorschriften, die jeweils beachtet werden müssen, um in den Genuss möglicher Steuererleichterungen zu kommen. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Steuerfreies Lohnplus - was der Fiskus erlaubt
(Pressemitteilung 13/2015 vom 30. September 2015)
     
Arbeitslohn ist grundsätzlich lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig. Arbeitgeber haben jedoch verschiedene Möglichkeiten, Arbeitnehmern unter bestimmten Voraussetzungen steuer- und sozialversicherungsfreie Zuwendungen zukommen zu lassen. Diese sind oft eine sinnvolle Alternative zur Lohnerhöhung, wenn nach Abzug der gesetzlichen Steuern und Abgaben wenig vom Plus übrig bleibt. Prinzipiell gilt dies auch für Minijobber, die auf diesem Wege möglicherweise eine Verbesserung ihres 450-Euro-Einkommens erzielen können. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Besteuerungspraxis bei Immobilien - Kostenarten sind entscheidend
(Pressemitteilung 12/2015 vom 26. August 2015)

Immobilien sind begehrte Anlageobjekte mit Renditepotenzial. Vermieter haben verschiedene Möglichkeiten, ihre Aufwendungen steuerlich geltend zu machen. Sie sollten dabei die verschiedenen Kostenarten und deren unterschiedliche steuerliche Abzugsmöglichkeiten im Auge haben. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Der Fiskus hilft im Haushalt - wer sich auskennt, kann Steuern sparen
(Pressemitteilung 11/2015 vom 30. Juli 2015)
     
Haushaltsnahe Aufwendungen führen zu einer Steuerermäßigung in der Form, dass sich die tarifliche Einkommensteuer ermäßigt. Grundsätzlich gibt es eine steuerliche Förderung aber nur, soweit die Aufwendungen nicht Betriebsausgaben oder Werbungskosten darstellen und sie nicht als außergewöhnliche Belastungen oder Sonderausgaben bereits anderweitig berücksichtigt wurden. >mehr<

Perfekt in Steuerfragen - 283 junge Menschen legten Prüfung ab
(Pressemitteilung 10/2015 vom 23. Juli 2015)

Der erste Schritt in einen zukunftssicheren Beruf ist getan: 283 junge Leute aus Nord- und Südwürttemberg schlossen dieser Tage vor der Steuerberaterkammer Stuttgart ihre Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten ab. Da die immer komplizierter werdende Steuergesetzgebung immer mehr Beratung durch Fachleute erfordert, haben die Absolventen ausgezeichnete Chancen, bei Steuerberatern, Steuerbevollmächtigten oder Wirtschaftsprüfern einen Arbeitsplatz zu finden. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Reisekosten oder Entfernungspauschale - der feine steuerliche Unterschied
(Pressemitteilung 9/2015 vom 22. Juli 2015)

Jährlich werden in Deutschland Millionen von Dienstreisen durchgeführt - mit erheblichen Kosten. Aber der Fiskus beteiligt sich an den Aufwendungen. Insgesamt zählen zu den steuerbegünstigten Reisekosten die Fahrtkosten, der Verpflegungsmehraufwand, Übernachtungskosten und sonstige Reisekosten, die durch die beruflich veranlasste Auswärtstätigkeit eines Arbeitnehmers oder Unternehmers entstehen. Ob der Arbeitgeber die Reisekosten erstattet oder der reisende Arbeitnehmer bzw. Unternehmer diese als Werbungskosten oder Betriebsausgaben in der Einkommensteuererklärung steuermindernd geltend macht, in jedem Fall sind detaillierte Belege und Aufzeichnungen beizubringen. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Der private Online-Handel boomt - aber ab wann ist er steuerpflichtig?
(Pressemitteilung 8/2015 vom 17. Juli 2015)
     
Allein in Deutschland nutzen - nach Angaben von eBay - 18 Millionen Menschen aktiv den Online-Marktplatz mit mehr als 50 Millionen Produkten, die von 5,4 Millionen privaten Verkäufern und rund 175.000 gewerblichen Anbietern bereitgestellt werden. Was oft im privaten Bereich mit wenigen Verkäufen anfängt, kann sich im Laufe der Zeit zu einer Tätigkeit entwickeln, bei der die Grenzen zwischen privatem Vergnügen und steuerpflichtigem Handeln überschritten werden. Worauf sollten private Anbieter besonders achten, um eine eventuelle Steuerpflicht beim Verkauf über Internetplattformen zu vermeiden? >mehr>

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Betriebsveranstaltungen steuerlich neu geregelt
(Pressemitteilung 7/2015 vom 11. Juni 2015)

Betriebsfeste sind eine willkommene Möglichkeit, den Mitarbeitern einmal außerhalb des normalen Arbeitsalltages für die geleistete Arbeit zu danken und als Motivation gedacht für ein über die Arbeit hinausgehendes zwischenmenschliches Miteinander. Deshalb werden auch oft Partner und sonstige Angehörige mit eingeladen. Bisher war die steuerliche Behandlung in den Lohnsteuerrichtlinien geregelt. Aber der Gesetzgeber hat nun in § 19 Abs.1 Satz 1 Nr. 1a Einkommensteuergesetz festgelegt, was steuerlich für die Zuwendungen des Arbeitgebers an die Arbeitnehmer anlässlich einer Betriebsveranstaltung gilt. Prinzipiell können wie bisher zwei Veranstaltungen jährlich pro Arbeitnehmer steuer- und sozialversicherungsfrei sein. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Steuerfreie Gewinne und Preisgelder - spielt der Fiskus mit?
(Pressemitteilung 6/2015 vom 29. April 2015)      

Millionen von Menschen spielen wöchentlich Lotto, obwohl die Aussichten auf das Knacken des Jackpots sehr gering sind. Die Hoffnung auf den großen Gewinn und darauf, vielleicht endlich ausgesorgt zu haben, treibt auch viele Menschen an, sich an Wettbewerben, Fernsehshows und sonstigen Veranstaltungen mit finanziellem Belohnungspotenzial zu beteiligen. Aber was passiert mit dem Geld, wenn wirklich gewonnen wird? Muss es versteuert werden oder nicht? Da in den letzten Jahren die Zahl der Gewinnspiele unterschiedlichster Art stark zugenommen hat, schaut der Fiskus seit einiger Zeit genauer hin. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Neuerungen für die Abgabe der Steuererklärung 2014
(Pressemitteilung 5/2015 vom 30. März 2015)

Bis zum 31. Mai 2015 haben steuerpflichtige Personen Zeit, ihre Unterlagen einzureichen. Wird die Steuererklärung durch einen Steuerberater erstellt, verlängert sich die Abgabefrist bis zum 31. Dezember 2015. Bei Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb oder selbstständiger Arbeit besteht grundsätzlich die Pflicht, die Steuererklärung elektronisch an das Finanzamt zu übermitteln. Für Fälle, die nicht unter die Verpflichtung fallen, ist ebenfalls eine elektronische Übermittlung möglich. Aber unabhängig davon, ob die herkömmliche Papierform oder die elektronische Übertragung gewählt wird, sind für 2014 wieder Neuerungen gegenüber dem Vorjahr zu beachten. Einige ausgewählte Neuerungen sind nachfolgend aufgeführt.  >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Steuerneutrales Sponsoring - der Leistungsaustausch kann entscheidend sein
(Pressemitteilung 4/2015 vom 23. März 2015)       

Für viele Unternehmen ist Sponsoring zu einem festen Bestandteil der Marketingaktivitäten geworden, mit steigender Tendenz. Bezifferte man das Investitionsvolumen in diesem Sektor im Jahr 2012 noch mit ca. 2,8 Milliarden Euro, so wurden allein für den deutschen Sponsoringmarkt für 2014 bereits ca. 4,8 Milliarden Euro prognostiziert (laut einer Studie des FASPO, Fachverband für Sponsoring - Agenturen und Dienstleistungen e.V.). Von den Geldern profitieren vor allem der Sport, aber auch kulturelle, kirchliche und soziale Bereiche bzw. Einrichtungen. >mehr<    

Prüfung bestanden - 77 neue Steuerfachwirte in Nord- und Südwürttemberg
(Pressemitteilung 3/2015 vom 20. März 2015)      
    
Auch aus unserem Verbreitungsgebiet haben in diesem Jahr wieder junge Frauen und Männer bei der Steuerberaterkammer Stuttgart die sehr anspruchsvolle Fortbildungsprüfung als Steuerfachwirtin oder Steuerfachwirt bestanden. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Mindestlohn und Minijobs - worauf Arbeitnehmer und ihre Chefs achten sollten
(Pressemitteilung 2/2015 vom 26. Februar 2015)  

Aktuellen Angaben der Minijobzentrale zufolge sind bundesweit mehr als 6,8 Millionen Menschen im gewerblichen Bereich und etwa 280.000 in Privathaushalten als Minijobber tätig. Nach dem seit Anfang des Jahres geltenden „Gesetz zur Regelung eines Mindestlohns“ (MiLoG), haben - abgesehen von einigen Übergangs- und Ausnahmeregelungen - alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in Deutschland beschäftigt sind, einen Anspruch auf Zahlung eines Arbeitsentgelts in Höhe von mindestens 8,50 Euro pro Stunde. Das wird für viele geringfügig Beschäftigte ein deutliches Lohnplus mit sich bringen, kann aber andererseits zur „Falle“ werden, wenn damit der steuerlich und sozialversicherungspflichtig günstige Status des Minijobbers verloren geht. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Behinderungsbedingte Kosten können Steuern mindern - aber was zählt?
(Pressemitteilung 1/2015 vom 15. Januar 2015)      
    
Nach § 33 des Einkommensteuergesetzes sind solche Aufwendungen als außergewöhnliche Belastungen abzugsfähig, die einem Steuerpflichtigen zwangsläufig entstehen und die andere vergleichbare Steuerpflichtige nicht zu tragen haben. Grundsätzlich ist bei derart vom Fiskus anerkannten Kosten zu beachten, dass der Steuerpflichtige einen sog. zumutbaren Teil der Aufwendungen selber tragen muss. Dieser hängt ab vom Gesamtbetrag der Einkünfte, von der Steuerklasse und vom Familienstand und beträgt zwischen 1 % und 7 % des Gesamtbetrags der Einkünfte. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Abfindungen sind lohnsteuerpflichtig - aber mit guter Planung kann gespart werden
(Pressemitteilung 23/2014 vom 17. Dezember 2014)      
    
Wirtschaftliche Turbulenzen führen in Unternehmen häufig zu Einsparungen im Personalbereich und möglicherweise zu Kündigungen. Das stellt in aller Regel eine besondere Härte für die Betroffenen dar. Mit einer Abfindung kann jedoch wenigstens der finanzielle Verlust, der durch den verlorenen Arbeitsplatz verursacht wird, abgeschwächt werden. Die Abfindung steht dem Arbeitnehmer nicht zwangsläufig zu, sondern ist prinzipiell eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers, die individuell verhandelbar ist. Insbesondere bei langjähriger Betriebszugehörigkeit kann es sich hier um stattliche Summen handeln, an denen der Fiskus aber beteiligt werden möchte. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Investieren in Immobilien ist beliebt - was sagt der Fiskus dazu?
(Pressemitteilung 22/2014 vom 9. Dezember 2014)            

Seit Jahren stehen Immobilien zunehmend im Zentrum des Interesses von privaten Investoren, gelten sie doch als sichere und werthaltige Anlage. Das sind sie im Prinzip auch, aber die Rahmenbedingungen müssen stimmen. Wer also vor einer Kaufentscheidung steht, sollte neben den regional unterschiedlichen steuerlichen Gegebenheiten, wie z.B. der Grunderwerbsteuer, auch die sonstigen steuerrelevanten Aspekte im Auge behalten. So unterliegt etwa eine betriebliche Nutzung der Immobilie anderen Steuerregeln als eine private, und eine vermietete wird anders behandelt als eine eigengenutzte Immobilie. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Das häusliche Arbeitszimmer - ein fiskalischer Zankapfel mit vielen Facetten
(Pressemitteilung 21/2014 vom 4. Dezember 2014)      
    
Immer wieder gibt das häusliche Arbeitszimmer Anlass zu juristischen Auseinandersetzungen zwischen Steuerzahlern und Finanzbehörden. Zwar gilt normalerweise, dass Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer nicht als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgezogen werden dürfen, aber von dieser Regel gibt es grundsätzlich zwei Ausnahmen. >mehr<

Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten
Neuer Lehrstellen-Rekord
(Pressemitteilung 20/2014 vom 26. November 2014) 
          
Einen neuen Lehrstellen-Rekord für das Ausbildungsjahr 2014 verzeichnet die Steuerberaterkammer Stuttgart, deren Kammerbereich Nord- und Südwürttemberg umfasst. Wie der Präsident der Steuerberaterkammer Stuttgart, Professor Dr. Uwe Schramm, bekannt gab, wurden bei der Kammer bis Mitte November 2014 über 430, das sind etwa 15 % mehr neu abgeschlossene Berufsausbildungsverträge eingereicht als bis Mitte November des Vorjahres. Professor Dr. Schramm sieht diese Entwicklung, die entgegen der allgemeinen Tendenz verläuft, als Ausdruck der Attraktivität des vielseitigen Tätigkeitsfeldes und der beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten der Steuerfachangestellten. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Steuerklasse optimieren - wer rechtzeitig handelt, kann beim Elterngeld profitieren
(Pressemitteilung 19/2014 vom 14. November 2014)            

Grundsätzlich können verheiratete Arbeitnehmer und eingetragene Lebenspartner ihre Steuerklasse frei wählen. So bestimmen sie mit, wie viel Lohnsteuer der Arbeitgeber jeden Monat an das Finanzamt abführt. Zur Wahl stehen derzeit drei Kombinationen und als Faustregel gilt: Die Kombination IV / IV ist erste Wahl, wenn beide Partner etwa gleich viel verdienen. Die Kombination III / V bringt mehr Netto im Monat, wenn der Gehaltsunterschied zwischen den Ehepartnern hoch ist. Dabei wird das höhere Einkommen mit der Klasse III relativ niedrig, das geringe Einkommen mit der Klasse V relativ hoch besteuert. Und die Kombination IV Faktor / IV Faktor, das sog. Faktorverfahren, soll einen gerechteren Ausgleich zwischen Verdienst und Lohnsteuerabzug bei Paaren mit einem größeren Gehaltsunterschied sicherstellen. >mehr<

Stuttgarter Steuerkongress 2014 am 17. Oktober 2014 in Stuttgart              

Der diesjährige Fachkongress der Kammer, der Stuttgarter Steuerkongress 2014, fand am 17. Oktober 2014 im Hegel-Saal des Kultur- und Kongresszentrums Liederhalle in Stuttgart statt. Etwa 800 Anmeldungen spiegeln den unverändert hohen Stellenwert des alle zwei Jahre stattfindenden Kongresses wider, der Steuerberater und Vertreter des öffentlichen Lebens zusammenführt und somit ein wichtiges Forum des Berufsstandes in Baden-Württemberg bildet. Namhafte Persönlichkeiten legten aktuelle Schwerpunkte der EU-Steuerpolitik aus Sicht Baden-Württembergs dar, erörterten aktuelle Brennpunkte der Besteuerung von Kapitaleinkünften, durchleuchteten die Zukunft der tertiären Bildung und zeigten ihre Relevanz für den Standort Deutschland auf und setzten sich mit Europas großen Herausforderungen "Wirtschaft, Währung und Energie" auseinander. >mehr