Aktuelles

 

KammerReport der Bundessteuerberaterkammer

Die Bundessteuerberaterkammer informiert monatlich mit dem "KammerReport" über aktuelle steuer- und berufspolitische bzw. steuer- und berufsrechtliche Themen.

Die zuletzt erschienenen KammerReporte stehen hier als PDF-Dateien zum Herunterladen zur Verfügung.

Perfekt in Steuerfragen: 321 junge Menschen legten Prüfung ab
(Pressemitteilung 14/2016 vom 22. Juli 2016)
     
Der erste Schritt in einen zukunftssicheren Beruf ist getan: 321 junge Leute aus Nord- und Südwürttemberg schlossen dieser Tage vor der Steuerberaterkammer Stuttgart ihre Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten ab. Da die immer komplizierter werdende Steuergesetzgebung immer mehr Beratung durch Fachleute erfordert, haben die Absolventen ausgezeichnete Chancen, bei Steuerberatern, Steuerbevollmächtigten oder Wirtschaftsprüfern einen Arbeitsplatz zu finden. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Arbeiten in den Ferien - der Fiskus hält ein Auge drauf
(Pressemitteilung 13/2016 vom 19. Juli 2016)

Für einen Teil der Schüler und Studenten sind Ferienjobs eine willkommene Beschäftigung, sei es, um die Finanzen aufzubessern, oder um Erfahrungen für die eigene berufliche Orientierung oder im Arbeitsleben generell zu sammeln. Damit die Rechnung am Ende aufgeht, sollten die jungen Gelegenheitsarbeiter auch einige gesetzliche Regeln kennen. So gibt es einerseits die unterschiedliche Behandlung von Schülern und Studenten unter arbeitsrechtlichen Aspekten. Andererseits gelten für die Dauer der Beschäftigung und die Höhe des Verdienstes steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Grenzen, ohne deren Kenntnis und Beachtung schnell finanzielle Nachteile entstehen können. Grundsätzlich dürften für Schüler und Studenten zwei Varianten interessant sein: Die kurzfristige Beschäftigung und die geringfügig entlohnte Beschäftigung. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Golfturnier als Betriebsausgabe - spielt der Fiskus mit?
(Pressemitteilung 12/2016 vom 18. Juli 2016)
     
Golf erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Es ist weithin bekannt, dass beim Golfsport hervorragend Kontakte geknüpft und möglicherweise Geschäftsbeziehungen vorbereitet werden können. Deshalb werden zunehmend von Unternehmen Golfturniere sozusagen als Marketingmaßnahme veranstaltet. Häufig finden solche Sportturniere auch in Verbindung mit Abendessen und geselligem Beisammensein oder der Sammlung für karitative Zwecke statt. Neuere Urteile zeigen, dass Details entscheidend sind, um die damit verbundenen Aufwendungen als Betriebsausgaben absetzen zu können. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Rente und Steuern - was muss beachtet werden?
(Pressemitteilung 11/2016 vom 23. Juni 2016)

Eigentlich sollten sich Rentner über den Beginn ihres Ruhestandes freuen können. Aber sie kommen oft nicht zur Ruhe, wenn es um steuerliche Fragen geht. Seit zu Beginn des Jahres 2005 mit dem Alterseinkünftegesetz das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung eingeführt wurde, wird der zu versteuernde Rentenanteil für jeden Rentnerjahrgang größer, also jeder neue Rentnerjahrgang ist mit anderen Voraussetzungen konfrontiert. Auch Rentenerhöhungen oder Beschäftigungsverhältnisse können dazu führen, dass eine Steuererklärung abgegeben werden muss. Aber kein Grund zur Panik, denn die Abgabepflicht allein führt nicht automatisch zur Steuerzahlung. Ob und wie viel zu deklarieren ist, hängt letztlich von der Gesamthöhe der Einkünfte und vom Jahr des Renteneintritts ab. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Steuerberatung 2020 - zukunftsorientierte Lösungen für betriebliche und private Belange
(Pressemitteilung 10/2016 vom 7. Juni 2016)
     
Vom steuerlichen Dickicht aus Gesetzen, Verordnungen, Vorschriften und Paragrafen ist fast jeder Bürger in seinem privaten oder beruflichen Lebensumfeld betroffen. Da scheint es angebracht, sich in bestimmten Lebens- und Unternehmenssituationen der Qualifikation und des Know-hows von Experten wie den Steuerberatern zu bedienen. Sie sind aufgrund profunder steuerlicher und betriebswirtschaftlicher Kenntnisse und Erfahrungen in der Lage, die unterschiedlichen Facetten einer Situation zu erkennen und zu bewerten. Dies gilt für den beruflichen ebenso wie für den privaten Bereich. Dank umfassender Ausbildung und kontinuierlicher Fortbildung sind Steuerberater stets auf dem Laufenden. Sie orientieren ihre Empfehlungen am jeweils aktuellen Stand der Gesetzgebung und an den zukünftigen Herausforderungen. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Berufskleidung mit Steuerbonus - was akzeptiert das Finanzamt?
(Pressemitteilung 9/2016 vom 12. Mai 2016)
     
Die Grenzen für die Anerkennungsfähigkeit von typischer Berufskleidung als Werbungskosten gegenüber normaler, steuerlich nicht absetzbarer Business-Kleidung sind eng und zum Teil wenig konkret. Auch der entsprechende § 9 Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes ist hier allgemein gefasst. Da heißt es u. a.: Werbungskosten sind Aufwendungen zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen. Demnach sind Werbungskosten auch „Aufwendungen für Arbeitsmittel, zum Beispiel für Werkzeuge und typische Berufsbekleidung“. Was aber ist typisch und was nicht? >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Der Abgabetermin für die Steuererklärung 2015 rückt näher
(Pressemitteilung 8/2016 vom 25. April 2016)
     
Von Privatpersonen sind die Einkommensteuererklärungen bis spätestens zum 31. Mai 2016 beim Finanzamt einzureichen. Wird die Steuererklärung durch einen Steuerberater erstellt, kann die Abgabefrist bis zum 31. Dezember 2016 verlängert werden. Für viele Steuerzahler bringt die Einreichung der Einkommensteuererklärung 2015 eine Steuererstattung und ist damit bares Geld wert. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Aufbewahrungspflichten und -fristen - was sagt der Fiskus dazu?
(Pressemitteilung 7/2016 vom 23. März 2016)
     
Häufig nach dem Jahreswechsel besteht das Bedürfnis, sich alter, nicht mehr benötigter Unterlagen zu entledigen, um Platz für Neues zu schaffen. Aber Vorsicht: Einfach entsorgen geht nicht, denn da hat u. a. der Fiskus ein Wörtchen mitzureden. So sind insbesondere Kaufleute verpflichtet, eine ganze Reihe von unternehmensrelevanten Vorgängen über einen bestimmten Zeitraum hinweg zu archivieren, aber auch für Freiberufler, Gewerbetreibende und Privatpersonen gibt es Aufbewahrungsfristen, die berücksichtigt werden müssen. >mehr<

Prüfung bestanden
70 neue Steuerfachwirte in Nord- und Südwürttemberg
(Pressemitteilung 6/2016 vom 17. März 2016)

Auch aus unserem Verbreitungsgebiet haben in diesem Jahr wieder junge Frauen und Männer bei der Steuerberaterkammer Stuttgart die sehr anspruchsvolle Fortbildungsprüfung als Steuerfachwirtin oder Steuerfachwirt bestanden. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Steuerklassenwahl für 2016 - Optimierungsmöglichkeiten prüfen
(Pressemitteilung 5/2016 vom 19. Februar 2016)
     
Im November 2015 hat das Bundesfinanzministerium (BMF) ein mit den obersten Finanzbehörden der Länder abgestimmtes „Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind“ veröffentlicht, das Orientierungshilfe bei einer Änderung der Steuerklassenkombination geben soll. Das Merkblatt steht im Internet unter www.bundesfinanzministerium.de (Themen/Steuern/11.11.2015 Steuern) zum Herunterladen zur Verfügung. Grundsätzlich können verheiratete Arbeitnehmer und eingetragene Lebenspartner, die nicht dauernd getrennt leben und beide Arbeitslohn beziehen, ihre Steuerklasse frei wählen. So bestimmen sie mit, wie viel Lohnsteuer der Arbeitgeber jeden Monat an das Finanzamt abführt. >mehr<

Prüfung bestanden
95 neue Fachassistenten Lohn und Gehalt in Nord- und Südwürttemberg
(Pressemitteilung 4/2016 vom 16. Februar 2016)

Der Bereich der Lohnsachbearbeitung ist in den letzten Jahren auch in den Steuerberaterkanzleien immer komplexer geworden und erfordert für die sachgerechte steuer- und sozialversicherungsrechtliche Behandlung der Arbeitsverhältnisse bei den Mandanten besondere Spezialkenntnisse. Aus diesem Grund wurde von den Steuerberaterkammern im Bundesgebiet die neue Fortbildungsprüfung zum Fachassistenten/zur Fachassistentin Lohn und Gehalt konzipiert. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Rechnungen richtig stellen - der Fiskus passt auf
(Pressemitteilung 3/2016 vom 5. Februar 2016)
     
Rechnungen haben eine wichtige Bedeutung im Wirtschaftsverkehr. Neben einer zivil- und handelsrechtlichen Nachweisfunktion wird mit ihnen auch ertragsteuerlich der Nachweis von Einnahmen und Ausgaben erbracht. Einen besonderen Stellenwert hat die Rechnung im Umsatzsteuerrecht, weil dort fehlerhafte Ausstellungen zu erheblichen steuerlichen Nachteilen sowohl bei dem leistenden Unternehmer als auch dem Leistungsempfänger führen können. Um typische Fehlerquellen zu vermeiden, werden im Folgenden Hinweise zur korrekten Rechnungstellung gegeben. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Besteuerung von Immobilien-Erbschaften kann unterschiedlich sein
(Pressemitteilung 2/2016 vom 25. Januar 2016)

Grundsätzlich gelten Immobilien als sichere Investition. Man spricht zum Teil von Betongold, welches in Zeiten niedriger Zinsen und wenig reizvoller Renditen für Anleger eine Alternative zu Finanzprodukten darstellt. Immobilien haben u. a. den Vorteil, dass man im Alter möglicherweise selbst mietfrei darin wohnen kann. Außerdem sind sie unter gewissen Voraussetzungen auch vorteilhaft zu vererben. So kann die Erbschaft von Familienheimen, d. h. Wohnungen oder Häusern, die den Lebensmittelpunkt der Familie bilden, für den Ehepartner und Kinder unter Umständen steuerfrei sein. Das gilt für den Ehepartner prinzipiell ohne wert- oder größenmäßige Einschränkungen. Bei Kindern gibt es eine räumliche Obergrenze von 200 qm als Voraussetzung für eine steuerfreie Erbschaft. Aber auch hier kann der Teufel im Detail stecken, wie jüngste Urteile des Bundesfinanzhofes (BFH) zeigen. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Pflegekosten und Steuern - immer mehr Menschen sind betroffen
(Pressemitteilung 1/2016 vom 19. Januar 2016)
     
Aktuelle Erhebungen des Statistischen Bundesamtes besagen, dass im Dezember 2013 in Deutschland 2,63 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes waren. 71 % oder 1,86 Millionen davon wurden zu Hause versorgt. Schätzungen des Demografie-Portals des Bundes und der Länder zufolge ist im Jahr 2030 mit etwa 3,5 Millionen Pflegebedürftigen zu rechnen. Zwar wurden mit dem Ersten Pflegestärkungsgesetz die Pflegeleistungen per 1. Januar 2015 leicht erhöht, aber vor dem Hintergrund der weiter steigenden Zahl von Pflegebedürftigen ist es gut zu wissen, von welchen steuerlichen Entlastungen die Betroffenen und ihre Angehörigen profitieren können. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Zeit des Schenkens - aber nicht ohne den Fiskus
(Pressemitteilung 20/2015 vom 9. Dezember 2015)

Jetzt ist die Zeit wieder da, in der Geschenke gemacht werden, um u. a. für die Zusammenarbeit im zu Ende gehenden Jahr zu danken. Jedoch ist Achtsamkeit geboten, wenn es sich um die steuerliche Abzugsfähigkeit von Geschenken bzw. Aufmerksamkeiten handelt, die ein Unternehmer verteilt. Denn der Fiskus zeigt sich nicht gerade großzügig, wenn es um die Anerkennung als Betriebsausgabe oder Werbungskosten geht. Enge finanzielle Grenzen und bestimmte Regeln und Aufzeichnungspflichten müssen beachtet werden, um den Anforderungen gerecht zu werden. Kompliziert ist das Schenken auch dadurch, dass für die unterschiedlichen Gruppen von Beschenkten, also Arbeitnehmer oder Geschäftspartner, verschiedene Bezugsgrößen gelten.  >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Steueränderungen 2016 - was bringt das neue Jahr?
(Pressemitteilung 19/2015 vom 30. November 2015)
     
Die Frage stellt sich für den Steuerzahler an jedem Jahresende erneut: Welche Änderungen plant der Fiskus für das kommende Jahr und wie bin ich davon betroffen? Einige ausgewählte Neuerungen, die dem Steuerzahler überwiegend Erleichterungen bringen, sind im Folgenden kurz skizziert. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Steuerberater - kompetente Partner für die betriebswirtschaftliche Beratung
(Pressemitteilung 18/2015 vom 16. November 2015)
     
Etwa 95.000 Steuerberaterinnen und Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Steuerberatungsgesellschaften erbringen bundesweit professionelle Beratungsleistungen für Unternehmen und Privatmandanten. Ihre Tätigkeit setzt eine umfassende theoretische und praktische Ausbildung, eine anspruchsvolle staatliche Prüfung und konsequente fachliche Fortbildung voraus. Steuerberater üben einen Freien Beruf aus, zu dem neben der klassischen Steuerberatung auch die betriebswirtschaftliche Beratung gehört. Sie zählt heute zum selbstverständlichen Aufgaben- und Leistungsprofil des Steuerberaters. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Das häusliche Arbeitszimmer und der Fiskus - ein streitanfälliges Duo
(Pressemitteilung 17/2015 vom 23. Oktober 2015)

Grundsätzlich, so wird in einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom März 2011 klargestellt, dürfen Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer nicht als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgezogen werden. Von dieser Regel gibt es allerdings Ausnahmen. Deren Auslegung führt immer wieder zu juristischen Auseinandersetzungen zwischen dem Steuerzahler und dem Fiskus. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Steuerliche Förderung der Hilfe für Flüchtlinge
(Pressemitteilung 16/2015 vom 20. Oktober 2015)
     
Aus aktuellem Anlass hat das Bundesministerium der Finanzen am 22. September 2015 in Absprache mit den obersten Finanzbehörden der Länder ein Schreiben zu steuerlichen Maßnahmen zur Förderung der Hilfe für Flüchtlinge veröffentlicht. Damit soll u. a. das gesamtgesellschaftliche Engagement, das Bürgerinnen und Bürger, aber auch Unternehmen, derzeit in finanzieller und persönlicher Hinsicht leisten, erleichtert und gewürdigt werden. Die Regelungen gelten für die nachfolgend aufgeführten Maßnahmen, die im Zeitraum vom 1. August 2015 bis 31. Dezember 2016 durchgeführt werden. Außerdem gibt es ein Schreiben vom 27. Mai 2015, in dem speziell die Unterhaltsleistungen für Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Aufenthaltsgesetz berücksichtigt werden. Sie gelten in diesem Fall rückwirkend ab dem 1. Januar 2013. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Steuerliche Förderung für Familien mit Kindern - womit können Eltern rechnen
(Pressemitteilung 15/2015 vom 15. Oktober 2015)
     
Dass Kinder viel Geld kosten, ist hinlänglich bekannt. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes zahlten Eltern 2008 für ihr Einzelkind durchschnittlich 584 Euro pro Monat nur für die sog. Konsumausgaben wie etwa Wohnen und Ernährung. Allein diese Basiskosten summieren sich bis zur Volljährigkeit eines Kindes auf mehr als 126.000 Euro. Dieser Betrag erhöht sich noch deutlich, wenn die gesamten Lebenshaltungskosten dazukommen und möglicherweise ein Studium oder eine ähnliche Ausbildung zu finanzieren ist. Andererseits gibt es vom Staat eine Reihe von Vergünstigungen, die zur finanziellen Entlastung von Familien beitragen sollen. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Dienstfahrrad statt Dienstwagen - was sagt der Fiskus dazu?
(Pressemitteilung 14/2015 vom 7. Oktober 2015)

Wer heute in den Zentren der Großstädte mit dem Dienstwagen unterwegs ist, steht nicht selten im Stau. Da hat Fahrradfahren oft den Vorteil, dass man flexibler und schneller ans Ziel kommt, und es vermittelt darüber hinaus das Gefühl, etwas Positives für Gesundheit und Klima zu tun. Seit die Finanzminister der Länder im November 2012 in einem gemeinsamen Erlass rückwirkend für das Jahr 2012 entschieden haben, dass das sog. Dienstwagenprivileg vergleichbar auch für Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes gilt, haben die Nutzer dieser Fortbewegungsmittel auch steuerlich gute Karten. Aber es gibt bestimmte Vorschriften, die jeweils beachtet werden müssen, um in den Genuss möglicher Steuererleichterungen zu kommen. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Steuerfreies Lohnplus - was der Fiskus erlaubt
(Pressemitteilung 13/2015 vom 30. September 2015)
     
Arbeitslohn ist grundsätzlich lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig. Arbeitgeber haben jedoch verschiedene Möglichkeiten, Arbeitnehmern unter bestimmten Voraussetzungen steuer- und sozialversicherungsfreie Zuwendungen zukommen zu lassen. Diese sind oft eine sinnvolle Alternative zur Lohnerhöhung, wenn nach Abzug der gesetzlichen Steuern und Abgaben wenig vom Plus übrig bleibt. Prinzipiell gilt dies auch für Minijobber, die auf diesem Wege möglicherweise eine Verbesserung ihres 450-Euro-Einkommens erzielen können. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Besteuerungspraxis bei Immobilien - Kostenarten sind entscheidend
(Pressemitteilung 12/2015 vom 26. August 2015)

Immobilien sind begehrte Anlageobjekte mit Renditepotenzial. Vermieter haben verschiedene Möglichkeiten, ihre Aufwendungen steuerlich geltend zu machen. Sie sollten dabei die verschiedenen Kostenarten und deren unterschiedliche steuerliche Abzugsmöglichkeiten im Auge haben. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Der Fiskus hilft im Haushalt - wer sich auskennt, kann Steuern sparen
(Pressemitteilung 11/2015 vom 30. Juli 2015)
     
Haushaltsnahe Aufwendungen führen zu einer Steuerermäßigung in der Form, dass sich die tarifliche Einkommensteuer ermäßigt. Grundsätzlich gibt es eine steuerliche Förderung aber nur, soweit die Aufwendungen nicht Betriebsausgaben oder Werbungskosten darstellen und sie nicht als außergewöhnliche Belastungen oder Sonderausgaben bereits anderweitig berücksichtigt wurden. >mehr<

Perfekt in Steuerfragen - 283 junge Menschen legten Prüfung ab
(Pressemitteilung 10/2015 vom 23. Juli 2015)

Der erste Schritt in einen zukunftssicheren Beruf ist getan: 283 junge Leute aus Nord- und Südwürttemberg schlossen dieser Tage vor der Steuerberaterkammer Stuttgart ihre Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten ab. Da die immer komplizierter werdende Steuergesetzgebung immer mehr Beratung durch Fachleute erfordert, haben die Absolventen ausgezeichnete Chancen, bei Steuerberatern, Steuerbevollmächtigten oder Wirtschaftsprüfern einen Arbeitsplatz zu finden. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Reisekosten oder Entfernungspauschale - der feine steuerliche Unterschied
(Pressemitteilung 9/2015 vom 22. Juli 2015)

Jährlich werden in Deutschland Millionen von Dienstreisen durchgeführt - mit erheblichen Kosten. Aber der Fiskus beteiligt sich an den Aufwendungen. Insgesamt zählen zu den steuerbegünstigten Reisekosten die Fahrtkosten, der Verpflegungsmehraufwand, Übernachtungskosten und sonstige Reisekosten, die durch die beruflich veranlasste Auswärtstätigkeit eines Arbeitnehmers oder Unternehmers entstehen. Ob der Arbeitgeber die Reisekosten erstattet oder der reisende Arbeitnehmer bzw. Unternehmer diese als Werbungskosten oder Betriebsausgaben in der Einkommensteuererklärung steuermindernd geltend macht, in jedem Fall sind detaillierte Belege und Aufzeichnungen beizubringen. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Der private Online-Handel boomt - aber ab wann ist er steuerpflichtig?
(Pressemitteilung 8/2015 vom 17. Juli 2015)
     
Allein in Deutschland nutzen - nach Angaben von eBay - 18 Millionen Menschen aktiv den Online-Marktplatz mit mehr als 50 Millionen Produkten, die von 5,4 Millionen privaten Verkäufern und rund 175.000 gewerblichen Anbietern bereitgestellt werden. Was oft im privaten Bereich mit wenigen Verkäufen anfängt, kann sich im Laufe der Zeit zu einer Tätigkeit entwickeln, bei der die Grenzen zwischen privatem Vergnügen und steuerpflichtigem Handeln überschritten werden. Worauf sollten private Anbieter besonders achten, um eine eventuelle Steuerpflicht beim Verkauf über Internetplattformen zu vermeiden? >mehr>

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Betriebsveranstaltungen steuerlich neu geregelt
(Pressemitteilung 7/2015 vom 11. Juni 2015)

Betriebsfeste sind eine willkommene Möglichkeit, den Mitarbeitern einmal außerhalb des normalen Arbeitsalltages für die geleistete Arbeit zu danken und als Motivation gedacht für ein über die Arbeit hinausgehendes zwischenmenschliches Miteinander. Deshalb werden auch oft Partner und sonstige Angehörige mit eingeladen. Bisher war die steuerliche Behandlung in den Lohnsteuerrichtlinien geregelt. Aber der Gesetzgeber hat nun in § 19 Abs.1 Satz 1 Nr. 1a Einkommensteuergesetz festgelegt, was steuerlich für die Zuwendungen des Arbeitgebers an die Arbeitnehmer anlässlich einer Betriebsveranstaltung gilt. Prinzipiell können wie bisher zwei Veranstaltungen jährlich pro Arbeitnehmer steuer- und sozialversicherungsfrei sein. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Steuerfreie Gewinne und Preisgelder - spielt der Fiskus mit?
(Pressemitteilung 6/2015 vom 29. April 2015)      

Millionen von Menschen spielen wöchentlich Lotto, obwohl die Aussichten auf das Knacken des Jackpots sehr gering sind. Die Hoffnung auf den großen Gewinn und darauf, vielleicht endlich ausgesorgt zu haben, treibt auch viele Menschen an, sich an Wettbewerben, Fernsehshows und sonstigen Veranstaltungen mit finanziellem Belohnungspotenzial zu beteiligen. Aber was passiert mit dem Geld, wenn wirklich gewonnen wird? Muss es versteuert werden oder nicht? Da in den letzten Jahren die Zahl der Gewinnspiele unterschiedlichster Art stark zugenommen hat, schaut der Fiskus seit einiger Zeit genauer hin. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Neuerungen für die Abgabe der Steuererklärung 2014
(Pressemitteilung 5/2015 vom 30. März 2015)

Bis zum 31. Mai 2015 haben steuerpflichtige Personen Zeit, ihre Unterlagen einzureichen. Wird die Steuererklärung durch einen Steuerberater erstellt, verlängert sich die Abgabefrist bis zum 31. Dezember 2015. Bei Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb oder selbstständiger Arbeit besteht grundsätzlich die Pflicht, die Steuererklärung elektronisch an das Finanzamt zu übermitteln. Für Fälle, die nicht unter die Verpflichtung fallen, ist ebenfalls eine elektronische Übermittlung möglich. Aber unabhängig davon, ob die herkömmliche Papierform oder die elektronische Übertragung gewählt wird, sind für 2014 wieder Neuerungen gegenüber dem Vorjahr zu beachten. Einige ausgewählte Neuerungen sind nachfolgend aufgeführt.  >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Steuerneutrales Sponsoring - der Leistungsaustausch kann entscheidend sein
(Pressemitteilung 4/2015 vom 23. März 2015)       

Für viele Unternehmen ist Sponsoring zu einem festen Bestandteil der Marketingaktivitäten geworden, mit steigender Tendenz. Bezifferte man das Investitionsvolumen in diesem Sektor im Jahr 2012 noch mit ca. 2,8 Milliarden Euro, so wurden allein für den deutschen Sponsoringmarkt für 2014 bereits ca. 4,8 Milliarden Euro prognostiziert (laut einer Studie des FASPO, Fachverband für Sponsoring - Agenturen und Dienstleistungen e.V.). Von den Geldern profitieren vor allem der Sport, aber auch kulturelle, kirchliche und soziale Bereiche bzw. Einrichtungen. >mehr<    

Prüfung bestanden - 77 neue Steuerfachwirte in Nord- und Südwürttemberg
(Pressemitteilung 3/2015 vom 20. März 2015)      
    
Auch aus unserem Verbreitungsgebiet haben in diesem Jahr wieder junge Frauen und Männer bei der Steuerberaterkammer Stuttgart die sehr anspruchsvolle Fortbildungsprüfung als Steuerfachwirtin oder Steuerfachwirt bestanden. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Mindestlohn und Minijobs - worauf Arbeitnehmer und ihre Chefs achten sollten
(Pressemitteilung 2/2015 vom 26. Februar 2015)  

Aktuellen Angaben der Minijobzentrale zufolge sind bundesweit mehr als 6,8 Millionen Menschen im gewerblichen Bereich und etwa 280.000 in Privathaushalten als Minijobber tätig. Nach dem seit Anfang des Jahres geltenden „Gesetz zur Regelung eines Mindestlohns“ (MiLoG), haben - abgesehen von einigen Übergangs- und Ausnahmeregelungen - alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in Deutschland beschäftigt sind, einen Anspruch auf Zahlung eines Arbeitsentgelts in Höhe von mindestens 8,50 Euro pro Stunde. Das wird für viele geringfügig Beschäftigte ein deutliches Lohnplus mit sich bringen, kann aber andererseits zur „Falle“ werden, wenn damit der steuerlich und sozialversicherungspflichtig günstige Status des Minijobbers verloren geht. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Behinderungsbedingte Kosten können Steuern mindern - aber was zählt?
(Pressemitteilung 1/2015 vom 15. Januar 2015)      
    
Nach § 33 des Einkommensteuergesetzes sind solche Aufwendungen als außergewöhnliche Belastungen abzugsfähig, die einem Steuerpflichtigen zwangsläufig entstehen und die andere vergleichbare Steuerpflichtige nicht zu tragen haben. Grundsätzlich ist bei derart vom Fiskus anerkannten Kosten zu beachten, dass der Steuerpflichtige einen sog. zumutbaren Teil der Aufwendungen selber tragen muss. Dieser hängt ab vom Gesamtbetrag der Einkünfte, von der Steuerklasse und vom Familienstand und beträgt zwischen 1 % und 7 % des Gesamtbetrags der Einkünfte. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Abfindungen sind lohnsteuerpflichtig - aber mit guter Planung kann gespart werden
(Pressemitteilung 23/2014 vom 17. Dezember 2014)      
    
Wirtschaftliche Turbulenzen führen in Unternehmen häufig zu Einsparungen im Personalbereich und möglicherweise zu Kündigungen. Das stellt in aller Regel eine besondere Härte für die Betroffenen dar. Mit einer Abfindung kann jedoch wenigstens der finanzielle Verlust, der durch den verlorenen Arbeitsplatz verursacht wird, abgeschwächt werden. Die Abfindung steht dem Arbeitnehmer nicht zwangsläufig zu, sondern ist prinzipiell eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers, die individuell verhandelbar ist. Insbesondere bei langjähriger Betriebszugehörigkeit kann es sich hier um stattliche Summen handeln, an denen der Fiskus aber beteiligt werden möchte. >mehr<

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Investieren in Immobilien ist beliebt - was sagt der Fiskus dazu?
(Pressemitteilung 22/2014 vom 9. Dezember 2014)            

Seit Jahren stehen Immobilien zunehmend im Zentrum des Interesses von privaten Investoren, gelten sie doch als sichere und werthaltige Anlage. Das sind sie im Prinzip auch, aber die Rahmenbedingungen müssen stimmen. Wer also vor einer Kaufentscheidung steht, sollte neben den regional unterschiedlichen steuerlichen Gegebenheiten, wie z.B. der Grunderwerbsteuer, auch die sonstigen steuerrelevanten Aspekte im Auge behalten. So unterliegt etwa eine betriebliche Nutzung der Immobilie anderen Steuerregeln als eine private, und eine vermietete wird anders behandelt als eine eigengenutzte Immobilie. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Das häusliche Arbeitszimmer - ein fiskalischer Zankapfel mit vielen Facetten
(Pressemitteilung 21/2014 vom 4. Dezember 2014)      
    
Immer wieder gibt das häusliche Arbeitszimmer Anlass zu juristischen Auseinandersetzungen zwischen Steuerzahlern und Finanzbehörden. Zwar gilt normalerweise, dass Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer nicht als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgezogen werden dürfen, aber von dieser Regel gibt es grundsätzlich zwei Ausnahmen. >mehr<

Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten
Neuer Lehrstellen-Rekord
(Pressemitteilung 20/2014 vom 26. November 2014) 
          
Einen neuen Lehrstellen-Rekord für das Ausbildungsjahr 2014 verzeichnet die Steuerberaterkammer Stuttgart, deren Kammerbereich Nord- und Südwürttemberg umfasst. Wie der Präsident der Steuerberaterkammer Stuttgart, Professor Dr. Uwe Schramm, bekannt gab, wurden bei der Kammer bis Mitte November 2014 über 430, das sind etwa 15 % mehr neu abgeschlossene Berufsausbildungsverträge eingereicht als bis Mitte November des Vorjahres. Professor Dr. Schramm sieht diese Entwicklung, die entgegen der allgemeinen Tendenz verläuft, als Ausdruck der Attraktivität des vielseitigen Tätigkeitsfeldes und der beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten der Steuerfachangestellten. >mehr<

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Steuerklasse optimieren - wer rechtzeitig handelt, kann beim Elterngeld profitieren
(Pressemitteilung 19/2014 vom 14. November 2014)            

Grundsätzlich können verheiratete Arbeitnehmer und eingetragene Lebenspartner ihre Steuerklasse frei wählen. So bestimmen sie mit, wie viel Lohnsteuer der Arbeitgeber jeden Monat an das Finanzamt abführt. Zur Wahl stehen derzeit drei Kombinationen und als Faustregel gilt: Die Kombination IV / IV ist erste Wahl, wenn beide Partner etwa gleich viel verdienen. Die Kombination III / V bringt mehr Netto im Monat, wenn der Gehaltsunterschied zwischen den Ehepartnern hoch ist. Dabei wird das höhere Einkommen mit der Klasse III relativ niedrig, das geringe Einkommen mit der Klasse V relativ hoch besteuert. Und die Kombination IV Faktor / IV Faktor, das sog. Faktorverfahren, soll einen gerechteren Ausgleich zwischen Verdienst und Lohnsteuerabzug bei Paaren mit einem größeren Gehaltsunterschied sicherstellen. >mehr<

Stuttgarter Steuerkongress 2014 am 17. Oktober 2014 in Stuttgart               

Der diesjährige Fachkongress der Kammer, der Stuttgarter Steuerkongress 2014, fand am 17. Oktober 2014 im Hegel-Saal des Kultur- und Kongresszentrums Liederhalle in Stuttgart statt. Etwa 800 Anmeldungen spiegeln den unverändert hohen Stellenwert des alle zwei Jahre stattfindenden Kongresses wider, der Steuerberater und Vertreter des öffentlichen Lebens zusammenführt und somit ein wichtiges Forum des Berufsstandes in Baden-Württemberg bildet. Namhafte Persönlichkeiten legten aktuelle Schwerpunkte der EU-Steuerpolitik aus Sicht Baden-Württembergs dar, erörterten aktuelle Brennpunkte der Besteuerung von Kapitaleinkünften, durchleuchteten die Zukunft der tertiären Bildung und zeigten ihre Relevanz für den Standort Deutschland auf und setzten sich mit Europas großen Herausforderungen "Wirtschaft, Währung und Energie" auseinander. >mehr

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Neuregelungen bei doppelter Haushaltsführung beinhalten Steuer-Sparpotenzial
(Pressemitteilung 18/2014 vom 28. Oktober 2014)             

Flexibilität in der Arbeitswelt wird immer stärker vom Arbeitnehmer erwartet. Nicht in jedem Fall jedoch kann die Familie mit umziehen, wenn Arbeitgeber- oder Jobwechsel eine Ortsänderung erfordern. Daher kommt es oft vor, dass Arbeitnehmer ihre erste Tätigkeitsstätte weiter weg von ihrem Lebensmittelpunkt haben und in der Woche außerhalb übernachten. Sie begründen dann in aller Regel einen doppelten Haushalt. Dass ein solcher zweiter Haushalt mit erheblichen Kosten verbunden sein kann, bezweifelt sicher niemand. Und auch der Fiskus sieht das so. Er hat deshalb per 1. Januar 2014 zusammen mit der Reisekostenreform steuerliche Regelungen, die die Aufwendungen für einen beruflich veranlassten doppelten Haushalt betreffen, neu gefasst. >mehr

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Vorsorge und Steuern - der Fiskus beteiligt sich an den Aufwendungen
(Pressemitteilung 17/2014 vom 22. September 2014)            

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und generell zur Milderung der Folgen bestimmter Lebensrisiken werden Vorsorgeaufwendungen immer wichtiger. Das sieht auch der Fiskus so und beteiligt sich an den Kosten. So erkennt das Finanzamt in bestimmtem Umfang Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung an. Gleichgestellte Aufwendungen zur Altersvorsorge an berufsständische Versorgungseinrichtungen und für zertifizierte Rentenverträge (z.B. Rürup) werden ebenfalls steuerlich begünstigt. Mit dem sog. Bürgerentlastungsgesetz wurden die Möglichkeiten zur steuerlichen Absetzbarkeit insbesondere für Kranken- und Pflegeversicherungen verbessert. >mehr

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Scheidung und Steuern - eine oft schmerzliche Verbindung

(Pressemitteilung 16/2014 vom 11. September 2014)            

Im Jahr 2012 wurden nach Erhebungen des statistischen Bundesamtes annähernd 180.000 Ehen in Deutschland geschieden. Aber obwohl zunehmend empfohlen wird, bei Beginn der Ehe durch notariellen Ehevertrag Vorsorge für den Scheidungsfall zu treffen, wird von dieser Möglichkeit immer noch selten Gebrauch gemacht. Dies hat u.a. zur Folge, dass neben der emotionalen Betroffenheit auch die finanziellen Konsequenzen bei einer dauerhaften Trennung und Scheidung oftmals nicht ausreichend bedacht werden. Dabei ist es wichtig zu wissen, welche steuerlichen Aspekte in diesem Zusammenhang relevant sein können. >mehr< 

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Ehegattensplitting - steuerlich nicht immer die beste Lösung

(Pressemitteilung 15/2014 vom 25. August 2014)           

Für Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften, die beide unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sind und nicht dauernd getrennt leben, gilt grundsätzlich, dass die Partner wählen dürfen, welche Art der steuerlichen Veranlagung sie bevorzugen. Dabei können sie sich seit 2013 zwischen der Einzelveranlagung mit Grundtarif und der Zusammenveranlagung mit Splittingtarif entscheiden. Der Hinweis auf "nicht dauernd getrennt lebend" hat nicht zwangsläufig etwas mit einem gemeinsamen Wohnsitz zu tun. Unterhält der eine Partner beispielsweise aus beruflichen Gründen einen anderen Wohnsitz, so ist das steuerlich unschädlich für die gemeinsame Veranlagung. Grundsätzlich geht es um die Abwägung, welche Variante unter welchen Umständen die steuerlich günstigere darstellt. >mehr

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Ferienzeit ist Jobzeit - worauf Schüler und Studenten achten sollten

(Pressemitteilung 14/2014 vom 23. Juli 2014)           

Heiß begehrt sind gerade im Sommer für einen Teil der Schüler und Studenten die Ferienjobs. Während andere die Sonne im Freibad genießen, freuen sie sich über eine möglichst lukrative Beschäftigung. So kann man nicht nur Geld verdienen, sondern auch jede Menge Erfahrungen sammeln. Damit die Rechnung am Ende aufgeht, sollten die jungen Gelegenheitsarbeiter auch einige gesetzliche Regeln kennen. Für die Dauer der Beschäftigung und die Höhe des Verdienstes gelten steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Grenzen, ohne deren Kenntnis und Beachtung schnell finanzielle Nachteile entstehen können. Grundsätzlich dürften für Schüler und Studenten zwei Varianten interessant sein: Die geringfügig entlohnte Beschäftigung und die kurzfristige Beschäftigung. >mehr

Perfekt in Steuerfragen - 284 junge Menschen legten Prüfung ab
(Pressemitteilung 13/2014 vom 21. Juli 2014)          

Der erste Schritt in einen zukunftssicheren Beruf ist getan: 284 junge Leute aus Nord- und Südwürttemberg schlossen dieser Tage vor der Steuerberaterkammer Stuttgart ihre Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten ab. Da die immer komplizierter werdende Steuergesetzgebung immer mehr Beratung durch Fachleute erfordert, haben die Absolventen ausgezeichnete Chancen, bei Steuerberatern, Steuerbevollmächtigten oder Wirtschaftsprüfern einen Arbeitsplatz zu finden. >mehr

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Zuwendung eines Familienheims an den Ehegatten - steuerfrei mit Einschränkung

(Pressemitteilung 12/2014 vom 17. Juli 2014)          

Schenkungen zu Lebzeiten sind eine gern genutzte Möglichkeit, werthaltigen Nachlass plan- und rechtmäßig steuerbegünstigt an potenzielle Erben weiterzugeben. So führt das Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG) in § 13 diverse Steuerbefreiungen auf, die im Nachlass- oder Schenkungsfall relevant sind. Demnach bleiben neben zum Teil hohen Frei- und Versorgungsfreibeträgen u.a. solche "Zuwendungen unter Lebenden" steuerfrei, "mit denen ein Ehegatte dem anderen Ehegatten Eigentum oder Miteigentum an einem … bebauten Grundstück … verschafft, soweit darin eine Wohnung zu eigenen Wohnzwecken genutzt wird (Familienheim)". >mehr

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Steuerfachangestellte/r - ein moderner Beruf mit Zukunft

(Pressemitteilung 11/2014 vom 10. Juli 2014)         

Die Nachfrage nach Steuerberatungsleistungen ist bei dem bekanntermaßen außerordentlich komplexen und nicht unkomplizierten deutschen Steuerrecht ungebrochen. Folglich ist der Bedarf an qualifiziertem Nachwuchs hoch. Eine aktuelle Befragung der Steuerberaterkammern hat ergeben, dass die Zahl der Auszubildenden zur/zum Steuerfachangestellten im Jahr 2013 um 2,4 % gestiegen ist. Demnach wählten bundesweit 17.876 junge Frauen und Männer den Einstieg in die Branche und rund 90 % der Auszubildenden zeigten sich mit ihrer Wahl zufrieden. Die Auszubildenden arbeiten in den mehr als 90.000 Steuerberaterkanzleien bundesweit. Dort bleiben auch rund 80 % nach Abschluss ihrer Ausbildung. Diese Ergebnisse belegen das zunehmende Interesse an diesem interessanten, abwechslungsreichen und sicheren Ausbildungsberuf. >mehr

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Neue Aspekte bei haushaltsnahen Kosten - steuerbegünstigt oder nicht?

(Pressemitteilung 10/2014 vom 7. Juli 2014)         

Das Spektrum berücksichtigungsfähiger Kosten, die derzeit für private Haushalte in der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden können, ist beachtlich. Aber was konkret steuermindernd in Ansatz gebracht werden darf, ist bei der Vielzahl unterschiedlicher Leistungen und den zum Teil sehr differenzierten Anerkennungskriterien für den Steuerbürger nicht so einfach zu durchschauen. Das zeigt auch ein aktuelles Anwendungsschreiben des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) vom 10. Januar 2014, in dem neben weit über 100 begünstigten und nicht begünstigten Maßnahmen einige Neuerungen aufgeführt und weitere detaillierte Abgrenzungen vorgenommen werden. >mehr

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Trinkgelder sind stets willkommen - aber nicht immer steuerfrei

(Pressemitteilung 9/2014 vom 12. Juni 2014)        

Es gibt viele Bereiche, in denen heutzutage Trinkgelder gezahlt werden. Am häufigsten dürfte das im Gastgewerbe der Fall sein. Aber auch Taxifahrer und zahlreiche andere Dienstleister wie beispielsweise Frisöre, Gärtner, Handwerker oder Möbelpacker freuen sich, wenn ihre Leistungen mit einem kleinen Bonus honoriert werden. Was stets gut gemeint ist, kann allerdings zum steuerlichen Bumerang für den Empfänger werden. Denn auch hier redet der Fiskus unter Umständen ein Wörtchen mit und möchte evtl. etwas abhaben von dem Geld, das in aller Regel ohne Rechnung und Beleg den Besitzer wechselt. Nichtwissen schützt bekanntermaßen nicht vor Strafe in Form von Steuernachzahlungen. >mehr

Professor Dr. Uwe Schramm neuer Präsident der Steuerberaterkammer Stuttgart
Franz Longin Ehrenpräsident der Steuerberaterkammer Stuttgart

(Pressemitteilung 8/2014 vom 4. Juni 2014)        

Stuttgart. "Franz Longin hat sich als Präsident der Steuerberaterkammer fast 50 Jahre lang mit viel Fingerspitzengefühl und politischem Weitblick erfolgreich für seinen Berufsstand engagiert. Er hinterlässt seinem Nachfolger, Professor Dr. Uwe Schramm, eine wohlbestellte Kammer, die aktiv die Interessen der Steuerberater vertritt und gleichzeitig als verlässlicher Partner der Finanzverwaltung agiert", sagte Ministerialdirigent Professor Dr. Michael Schmitt, Leiter der Steuerabteilung im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, bei einem Empfang am 3. Juni 2014 im Steuerberaterhaus in Stuttgart aus Anlass des Wechsels im Amt des Präsidenten der Steuerberaterkammer Stuttgart. >mehr

Prof. Dr. Uwe Schramm neuer Präsident der Steuerberaterkammer Stuttgart
(Pressemitteilung 7/2014 vom 23. Mai 2014)        

Prof. Dr. Uwe Schramm, ansässig in Ditzingen, wurde heute (23. Mai 2014) in Sindelfingen von der Kammerversammlung der Steuerberaterkammer Stuttgart zum Präsidenten der Steuerberaterkammer Stuttgart gewählt. Die Steuerberaterkammer hat etwa 8.000 Mitglieder und ist die Selbstverwaltungsorganisation der Steuerberater, Steuerbevollmächtigten und Steuerberatungsgesellschaften in den Regierungsbezirken Nordwürttemberg und Südwürttemberg. Prof. Dr. Schramm wurde Nachfolger des Stuttgarter Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers Franz Longin, der nach 20 Jahren als Präsident der Steuerberaterkammer Stuttgart seine ehrenamtliche Tätigkeit für den steuerberatenden Beruf beendet hat. In Würdigung seiner Verdienste wurde Franz Longin Ehrenpräsident der Steuerberaterkammer Stuttgart. In den Kammervorstand wurden außerdem gewählt: >mehr

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Unternehmensnachfolge mit professioneller Hilfe planen

(Pressemitteilung 6/2014 vom 23. April 2014)       

Früher oder später werden Unternehmer sich mit dem Gedanken an eine Nachfolgeregelung befassen müssen. Nach aktuellen Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn werden für insgesamt rund 135.000 Unternehmen in den nächsten fünf Jahren Nachfolger gesucht. Fachleute weisen darauf hin, dass für eine erfolgreiche Betriebsübertragung mit mindestens drei Jahren Vorlauf gerechnet werden muss. >mehr

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Energiewende auf dem eigenen Dach - was trägt der Fiskus mit?

(Pressemitteilung 5/2014 vom 27. März 2014)        

Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise kann die Option auf Eigenversorgung im privaten Haushalt ein ökonomisch und ökologisch sinnvolles Unterfangen sein. Darüber hinaus bescheren privat installierte Photovoltaikanlagen ihrem Betreiber neben einem guten Gewissen in aller Regel noch garantierte Einspeisevergütungen, auch wenn die nicht mehr so üppig ausfallen, wie das früher der Fall war. Finanziell interessant können außerdem die steuermindernden Vorteile sein. Aber der  Betrieb einer Photovoltaikanlage kann noch andere steuerliche Konsequenzen haben, über die sich der Betreiber vorher im Klaren sein sollte. >mehr

Prüfung bestanden - 70 neue Steuerfachwirte in Nord- und Südwürttemberg
(Pressemitteilung 4/2014 vom 20. März 2014)       

Auch aus unserem Verbreitungsgebiet haben in diesem Jahr wieder junge Frauen und Männer bei der Steuerberaterkammer Stuttgart die sehr anspruchsvolle Fortbildungsprüfung als Steuerfachwirtin oder Steuerfachwirt bestanden. >mehr

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Elektrofahrzeuge und Oldtimer als Dienstwagen können auch steuerlich interessant sein

(Pressemitteilung 3/2014 vom 12. März 2014)       

Umweltfreundlich mit einem Elektroauto unterwegs sein oder aber stilvoll mit einem Oldtimer fahren - beides liegt im Trend. Da stellt sich für viele die Frage, ob diese privaten Vorlieben nicht auch im beruflichen Alltag eine finanziell attraktive Rolle spielen könnten. >mehr

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Neuerungen für die Abgabe der Steuererklärung 2013

(Pressemitteilung 2/2014 vom 26. Februar 2014)      

Der Abgabetermin für die Einkommensteuererklärungen rückt näher. Für Privatpersonen wäre das normalerweise der 31. Mai 2014. Dieser Termin fällt jedoch auf einen Samstag. Deswegen haben Steuerzahler in diesem Jahr bis zum 2. Juni 2014 Zeit, ihre Unterlagen beim Finanzamt einzureichen. Wird die Steuererklärung durch einen Steuerberater erstellt, kann die Abgabefrist bis zum 31. Dezember 2014 verlängert werden. Bei Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb oder selbstständiger Arbeit  besteht grundsätzlich die Pflicht, die Steuererklärung elektronisch an das Finanzamt zu übermitteln. Für Fälle, die nicht unter die Verpflichtung fallen, ist ebenfalls eine elektronische Übermittlung möglich. >mehr

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Erbschaft- und Schenkungsteuer - vorausschauende Planung kann sparen helfen

(Pressemitteilung 1/2014 vom 16. Januar 2014)      

Grundsätzlich kann nur das vererbt oder verschenkt werden, was dem Erblasser oder dem Schenker gehört. Aber um zu wissen, was wem gehört, ist beispielsweise bei Verheirateten zunächst der in der Ehe vereinbarte Güterstand festzustellen. Handelt es sich um eine gesetzliche Zugewinngemeinschaft, um eine sog. Gütertrennung oder eine Gütergemeinschaft? Je nach Status ist die Vermögensverteilung im Todesfall unterschiedlich geregelt. Auch die Frage der Erbfolge ist zu klären. Dabei geht es vor allem darum, ob eine Verfügung von Todes wegen (z.B. Testament oder Erbvertrag) vorliegt oder ob gesetzliche Erbfolge gegeben ist. In Abhängigkeit von diesen Voraussetzungen kann der jeweilige Erbanteil sehr unterschiedlich ausfallen und mit ihm die daraus resultierenden steuerlichen Konsequenzen. >mehr

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Steuerjahr 2014 - welche Änderungen wird es geben?

(Pressemitteilung 27/2013 vom 9. Dezember 2013)     

Zu Jahresbeginn 2014 treten verschiedene steuerliche Änderungen in Kraft, die Auswirkungen für viele Steuerzahler haben werden. Wer seine individuellen Planungen steuerlich optimieren will, sollte sich rechtzeitig mit der Materie beschäftigen. Ausgewählte Neuerungen sind im Folgenden kurz skizziert: >mehr

Die Steuerberaterkammer Stuttgart informiert:
Weihnachten kann kommen - neue Urteile des Bundesfinanzhofes erweitern steuerlichen Spielraum bei betrieblichen Veranstaltungen

(Pressemitteilung 26/2013 vom 3. Dezember 2013)     

In den vorweihnachtlichen Wochen sind Betriebsfeste eine willkommene Möglichkeit, den Mitarbeitern einmal außerhalb des stressigen Arbeitsalltages Gelegenheit zu Kommunikation und Entspannung zu bieten. Außerdem sind sie als Dankeschön für die geleistete Arbeit gedacht und als Motivation für ein über die Arbeit hinausgehendes zwischenmenschliches Miteinander. Deshalb werden oft zu derartigen Veranstaltungen auch Partner und sonstige Angehörige mit eingeladen. Der Fiskus gewährt hierfür finanzielle Erleichterungen unter der Bedingung, dass die steuerrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind. >mehr

Steuerberater informieren, beraten und vertreten:
Rentenerhöhung kann zu Steuerpflicht führen - eine Prüfung empfiehlt sich

(Pressemitteilung 25/2013 vom 19. November 2013)    

Rentner haben keine Ruhe, zumindest nicht, wenn es um die Frage geht: "Muss ich eine Steuererklärung abgeben oder nicht und folgt daraus automatisch eine Zahlungspflicht?". Zu Beginn des Jahres 2005 wurde mit dem Alterseinkünftegesetz das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung eingeführt. Diese Regelung sorgt mitunter für Unsicherheit bei den Rentnern. Dazu kommt, dass die Kontrollmechanismen zur Erfassung von Alterseinkünften zunehmend besser funktionieren. >mehr

Ergebnisse des Statistischen Berichtssystems für Steuerberater (STAX 2012)
(Information vom 12. November 2013)  

Im Herbst 2012 fand mit STAX (Statistisches Berichtssystem für Steuerberater) die größte Befragung im Berufsstand der Steuerberater, die je in Deutschland durchgeführt wurde, statt. Diese Befragung zur beruflichen und wirtschaftlichen Situation der Steuerberater wurde durch das Institut für Freie Berufe (IFB) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen/Nürnberg im Auftrag der Bundessteuerberaterkammer und unter Beteiligung aller 21 Steuerberaterkammern durchgeführt. Bundesweit erhielten rund 12.000 zufällig ausgewählte Steuerberater einen schriftlichen Erhebungsbogen. Die bundesweite Rücklaufquote beläuft sich auf 40,6 %, im Kammerbezirk Stuttgart auf 41,0 %. Für Befragungen dieser Art ist dies ein außerordentlich hoher Rücklauf. Die detaillierten Ergebnisse der STAX-Auswertung 2012 sind hier abrufbar.